mehrfach ausgezeichneter Teilchenphysiker und Theologe in einer Person: John Polkinghorn

If you are a phycisist, can you believe in God? If you are a theologian, how do you relate to science?

Those two seemingly contradictory patterns meet in the man who „played a role in the discovery of the quark“ (Wikipedia), then left a great career in Cambridge to work as an Anglican priest. His books on the intermarriage of scientific and theological thinking are as good as it gets (eg „Belief in God in an Age of Science“). We present an introduction to this brilliant thinker with an „Afternoon with John Polkinghorne“:

=> Über Polkinghorns Buch „Quarks, Chaos und Christentum. Eine einführende Rezension“ (wobei „einführend“ irreführt, die Rezension ist schön lang…) bei „Dialog Theologie & Naturwissenschaft“

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Zwei deutsche Wissenschaftler und Gott:  Prof. Dr. rer. nat. habil. Peter Imming (Pharmazeutische Chemie) und die Physikerin Prof. Dr. Barbara Drossel:


Kann man heute noch an Wunder glauben?

=> mehr Alexander Fink, Biophysiker, Leiter des Instituts für für Glaube und Wissenschaft

=> Alexander Fink im FOCL, forum of christian leaders (mit Link zu Vorträgen auf Englisch)

=> mehr Vorträge, Texte und Video:

aus der DVD „Faszination Universum“:


Started out as an atheist, became a Christian through science, suggests there is scientific evidence for god’s existence: astrophysicist Hugh Ross, PhD  

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Another great scientist who became a believer through his studies:  

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Prof. Dr. Anton Zeilinger, Quantenphysiker über den Scheinkonflikt Naturwissenschaft und Religion:


John Polkinghorne ist ein englischer theoretischer Teilchenphysiker und Theologe. Wikipedia nennt ihn „a prominent and leading voice explaining the relationship between science and religion“, also eine prominente und große Stimme, die das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Religion erklärt.


Prof. John Lennox, Mathematiker, Oxford:

Mehr über John Lennox:

Website von John Lennox (Englisch)

Artikel „Lennox: „Auch Atheisten glauben““

Rezension seines Buches „Hat die Wissenschaft Gott begraben?“

Buch „Wer glaubt muss denken“

Vortrag an der Ludwig-Maximilians-Universität München „Hat die Wissenschaft Gott begraben?“


Atheisten können´s nicht mehr hören: ein Naturwissenschaftler wird Christ- weil ihn die wissenschaftlichen Argumente überzeugen.

Wieder ein Opfer geisterweichender Religion, denn wie in vielen Kommentaren zu lesen ist, wird jemand, der ein anerkannter Wissenschaftler war, in dem Moment, in dem er den Darwinismus ablehnt oder an Gott glaubt: dumm, kann kein „anerkannter Wissenschaftler“ mehr sein, wird zu einem „Laien der auf Pseudowissenschaft herein fällt“. Also sind per Definitionem nur Darwinisten nicht dumm, anerkannte Wissenschaftler und ähnliches. Womit schon alles gesagt wäre.

Wir müssen den Umgangston ändern. So sollten wir miteinander nicht umgehen. Respekt, Leute!

21:19 „Das Christentum war die letzte Religion, die ich haben wollte“

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Über die „Tragweite und Grenzen naturwissenschaftlicher Aussagen“ schreibt Prof. Dr. rer. nat. Peter C. Hägele:

„Die Naturwissenschaften werden offenbar gerade in ihren Grenzbereichen als weltanschaulich relevant angesehen: In der Elementarteilchenphysik wird das inzwischen möglicherweise entdeckte Higgs-Boson als „Gottesteilchen“ bezeichnet, in der Kosmologie wird von Schöpfung gesprochen und von Gott. Die Gottesvorstellungen von Naturwissenschaftlern sind allerdings recht unterschiedlich.“ Zum Artikel
Peter C. Hägele war bis 2006 Professor für Physik an der Abteilung Angewandte Physik der Universität Ulm.

Hier fanden wir den Artikel:

Das Institut für Glaube und Wissenschaft will das Gespräch zwischen Glauben und Denken in vielen verschiedenen Bereichen fördern.

Weitere Artikel sind z.B.:

Zehn Fragen zum Wesen der Naturgesetze“ von Prof. Dr. Barbara Drossel (Professorin für theoretische Physik an der Technischen Universität Darmstadt)

Neurobiologie und christliches Verständnis von Freiheit und Unfreiheit des Menschen“ von Prof. Dr. Ulrich Eibach (Ulrich Eibach ist außerplanmäßiger Professor für Systematische Theologie und Ethik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn.)

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Gibt es eine Wechselwirkung zwischen Evolution und Weltanschauung? Prof. Dr. Siegfried Scherer mit einem Vortrag aus 2012:

Prof.Dr. Siegfried Scherer   (Professor für Mikrobielle Ökologie an der Technischen Universität München in Freising-Weihenstephan und geschäftsführender Direktor des Zentralinstituts für Lebensmittel- und Ernährungsforschung (ZIEL))


Vorträge, Artikel, Videos zu Themen wie Naturwissenschaft, Theologie, Weltanschauungen finden Sie gut aufbereitet auf folgender Seite:

Begründet glauben ist eine Plattform für einen konstruktiven Dialog zwischen Wissenschaften, Weltanschauungen und dem christlichen Glauben.

Hören Sie sich das an:


Eine große Sammlung von gut fundierten Artikel finden Sie auf der Website:

Sie finden zum Beispiel Ressourcen zu folgenden Themen:

Weiters finden sich Artikel zu so interessanten Themen wie „Gibt es einen freien Willen?


Kann die Wissenschaft alles erklären?

Was können uns die Naturwissenschaften lehren? Was kann man durch sie feststellen? Sind die Naturwissenschaften neutral? Wo liegen die Grenzen der Wissenschaften?


Artikel:

Quantenphysik, Unendlichkeit, Logik und Atheismus – Warum die Naturwissenschaften ratlos sind

Prof. Dr. Peter Zöller-Greer

Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhundert sah es so aus, als sei Gott tot, wie Nietzsche es formulierte. Die Naturwissenschaften triumphierten über den vermeintlichen „Aberglauben“. Es sah so aus, als könne alles naturalistisch erklärt werden. Doch je mehr Türen die Naturwissenschaft aufgestoßen hat, umso klarer schient heute zu sein: Es gibt mehr Fragen als Antworten. Und Bewegungen wie das „Intelligent Design“ zeigen deutlich, dass rein naturalistische Erklärungen vieler physikalischer Phänomene zu Absurditäten führen. Die Quantenphysik gab mit den Anlass zu der Postmodernen, in der alles plötzlich „dual“, relativ und eine Frage der Sicht wurde. Neuste Ergebnisse gerade der Quantenphysik führen jedoch zu erstaunlichen Konsequenzen, die Atheismus zu einer der unwahrscheinlichsten Erklärungen für unsere Existenz machen. Zum Artikel


Der Mathematiker Arnold Neumaier versammelt eine ganz erstaunliche Fülle von Ressourcen, Texten, Anregungen und Links auf seiner => Website.

Er sagt „Science is the truth only in matters that can be objectified; in the spiritual world, where values, goals, authority and purpose are located, science has nothing to say.“ (Wissenschaft ist nur in jenen Bereichen die Wahrheit, die objektivierbar sind; in der spirituellen Welt, wo Werte, Ziele, Autorität und Sinn beheimatet sind, hat die Wissenschafts nichts zu sagen.) => Science and Faith

Hier sein Artikel „Als Mathematiker glauben“:

„Mathematik ist unbestechliche, kompromisslose Wahrheit. Die Mathematik auf einem hohen Niveau gemeistert zu haben, lehrte mich, was es bedeutet, etwas wirklich zu wissen, und gab mir einen Sinn dafür, wie man möglichst frühzeitig zwischen Irrwegen und brauchbaren Wegen auf der Suche nach Wahrheit unterscheidet. Wahrheit – das war interessant; aber mit Gott hatte ich nichts am Hut.

Mit 23 hatte ich meinen Doktor und heiratete. Aber ich hatte nicht genug Liebe, um mit den Schwierigkeiten fertigzuwerden, die unsere sehr verschiedenen Persönlichkeiten mit sich brachten, und unsere Ehe war schon bald am Zerbrechen. Mein Versagen zu sehen, war wichtig für mich: Ich erkannte, dass im Leben nicht so sehr Wissen zählt, sondern Kraft – die Kraft, das, woran man glaubt, in die Praxis umzusetzen.

Um einige Christen, die als Freunde hatte, besser zu verstehen, las ich das Neue Testament – und war bald fasziniert von Jesus. Was ich las, war so verschieden von dem, was ich aus meiner Jugend in Erinnerung hatte: Jesus erschien mir in den Evangelien so lebensecht geschildert, und er hatte, was ich vermisste: die Kraft zu Lieben. Und noch mehr: Für ihn war es selbstverständlich, dass jeder so sein konnte wie er. In seinem Mund klang die Aufforderung “Seid vollkommen, wie mein Vater im Himmel vollkommen ist“ (Matth. 5:48) so natürlich und selbstverständlich wie die Aufforderung “Steh auf, nimm deine Matte und geh heim“ an den Gelähmten (Matth. 9:6). Beides ebenso unmöglich, aber in einer Art gesagt, die Gehorsam verlangt. Und der Mann stand auf, und ging heim!!!“   => Zum Artikel