g u t e   n a c h r i c h t e n

Ein zentraler Konflikt, der mehr als „nur“ den Nahen Osten in Mitleidenschaft zieht, ist der um Israel: viele Menschen, wenig Platz, viel Gewalt, kaum Aussichten auf Besserung. Nach den Gaza-Konflikten 2014 sagten sich einige Frauen: Wir bringen Leben auf die Welt- wir wollen Söhne nicht nur großziehen, um Gewalt zu bringen und zu erleiden. Wir wollen nicht mehr zusehen, wir tun uns zusammen, Frauen aus dem ganzen Spektrum der israelischen Gesellschaft: linke Frauen, Frauen aus den Siedlungen, Palästinenserinnen, christliche Frauen, religiöse Frauen und säkulare Frauen, sind zusammen „Women Wage Peace“:

Die Bewegung erleidet viel Widerstand, weil sie gegen niemanden ist (!). Interview mit Yael Deckelbaum (Deutsch/Englisch)

Yael Deckelbaum, eine der Aktivistinnen:
„It´s not a battle between Israel and Palestine, it´s not a battle between Mexico and the United States, it´s a battle between dark and light.“

„We have to increase the light, we have to spread the light. We have to spread healing, we have to spread love. These are very extreme times, and the only extreme reaction is to fall in love, to bring love, to bring healing, because it is a battle between dark and light. It´s not a battle between Israel and Palestine, it´s not a battle between Mexico and the United States, it´s a battle between dark and light. There is darkness and light in every peope (person). And now is the time to start spreading the light. And you can´t spread the light with hatred. You can´t heal with vengeance. You can only do it with love.“

„Die „Hymne“ der Bewegung:

„Women Wage Peace is a broad grassroots movement, which has tens of thousands of members from the right, the center and the left of the political spectrum, Jews and Arabs, religious and secular, from the center of the country and the periphery, women from kibbutzim and from settlements, all of whom are united in a demand for a mutually binding non-violent accord, agreeable to both sides.“

=> women wage peace on facebook

=> Website women wage peace

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g u t e   n a c h r i c h t e n

der gute Mensch von Karachi

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Nick Vujicic- geboren ohne Arme und Beine, und genau das hat er sich immer gewünscht: Arme und Beine.

Er hat sie nicht bekommen.

Gott gab ihm etwas anderes: Nick kann reden. Und er redet heute zu allen, die unsicher sind oder unglücklich, die Fragen haben („Warum ist/ kann/ habe/ darf ich (nicht)…?“), die sich das Leben anders vorgestellt haben- kennt er doch all das, und er hat etwas zu sagen (1. Video auf Englisch):

Nick Vujicic auf Deutsch:

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Ganz normale Menschen- und wie Gott ihnen begegnete. Geschichten von Unsicherheit, Magersucht, Einsamkeit, Überarbeitung und mehr; alles, was wir auch kennen, von den Menschen selber erzählt:

Zum Beispiel Gerd Sobbe, „angstblocken überwunden“:

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